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Montag, 1. Januar 2018

2018 - Veränderungen und Neubeginn


Der erste Januar ist für viele der Stichtag, wenn es um Veränderungen, Vorsätze und Neuanfänge geht, mit denen man sich thematisch auseinander setzten will. Da unser Leben in der Regel in Bewegung ist, fällt es uns schwer, aus alten Gewohnheiten auszubrechen und Neues zu beginnen. Wenn es sich um den eigenen Plan und Weg für das Leben handelt, fehlt oft die Motivation und die Idee, wie und wo man anfangen soll. 2018 ist ein noch leeres Buch, dessen Seiten beschrieben werden wollen. 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/

Zuerst sollte man einmal darüber nachdenken, und sich bewusst machen, welche Umstände man ändern will. Wichtig ist, sich selbst dabei zu reflektieren und ehrlich zu sich zu sein. Es gibt unterschiedliche Bereiche, in denen man unzufrieden sein kann, und in denen man sich Veränderung wünscht. Situationen, die uns belasten, rauben uns Kraft und Energie. Nur wir selbst sind in der Lage, unser eigenes Glück zu erschaffen.

1) Job
Überstunden, schlechte Bezahlung, wenig Freizeit oder ein schlechtes Umfeld sind nur einige Gründe. Vielleicht kommt noch ein langer Weg zur Arbeit hinzu. Vielleicht aber auch keine Chance auf Weiterentwicklung. Vielleicht herrschen auch negative Gefühle bei dem Gedanken an den Job. 
Wer hier etwas ändern will, muss sich erstmal mit seinem status quo auseinander setzen. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Welche Möglichkeiten habe ich auf eine Weiterbildung? Ist ein Jobwechsel sinnvoll? Kann ich mich in diesem Beruf noch weiterentwickeln?

2) Körper & Geist
Bekanntlich gehen Körper und Geist Hand in Hand. Nicht umsonst heißt es "In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist". Gerade mit dem Körper sind viele unzufrieden. Übergewicht, zu wenig Sport, ungesunde Ernährung oder auch übermäßiger Alkoholkonsum. Alles ist nicht gerade förderlich für unseren Körper, der uns täglich antreibt. 
Im Internet gibt es unzählige Möglichkeiten, sich über gesunde Ernährung und Ernährungspläne zu informieren. Ein täglicher Spaziergang ist außerdem kostenlos. Es kann sich positiv auswirken und die Motivation steigern, sich mit einem Gleichgesinnten zu verabreden. Gemeinsam erreicht man Ziele schneller. 

3) Beziehungen
Wir alle haben sie, den einen Energieräuber oder eine Person, auf die wir gut und gerne verzichten können. Warum also nicht eine Bestandsaufnahme über die Menschen machen, die uns gut tun und jenen, bei denen wir uns schlecht fühlen, und auf die wir keine Lust haben. Verabredungen? Immer ist eine gute Ausrede zur Hand, warum es auch diesmal nicht klappt. 
Viel mehr sollten wir uns auf die positiven Menschen in unserem Umfeld konzentrieren, in deren Nähe wir uns wohlfühlen und die uns gut tun. Beziehungen, die uns innerlich befriedigen, machen uns auf Dauer glücklicher, als Beziehungen die uns runterziehen. 

4) Unser Umfeld
Materielle Dinge sind zwar gut und schön, aber machen sie auf Dauer glücklich, wenn wir uns ständig neue Dinge kaufen? Auch diese Dinge brauchen Platz. Ein guter Anfang wäre es, doch mal auszumisten, oder? Aufräum-Guru Marie Kondo hat ein Buch über die KonMari Methode geschrieben und hat damit einen Bestseller veröffentlicht. Auf Youtube gibt es unzählige Videos. 
Ausmisten befreit nicht nur unser zu Hause von unnützem Ballast, sondern befreit auch gleichzeitig die Seele. Ganz ehrlich, wie viele Dinge haben wir, die wir nicht mehr brauchen? Genug - mehr als genug. 
Gleiches gilt auch für unsere Finanzen. Haben wir wirklich einen guten Überblick über unsere Einnahmen und Ausgaben? Schwindeln wir uns manchmal selbst nicht ein bisschen an, wenn es um den ein oder anderen Kauf geht, den wir doch noch irgendwie versuchen zu rechtfertigen? Als kompetente Lösung haben sich Haushaltsbücher erwiesen, in welche jede Ausgabe notiert werden kann. 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/

Jede Veränderung macht erstmal Angst. Angst davor, aus dem Gewohnten auszubrechen und einen Teil seines bisherigen Lebens hinter sich zu lassen. Es ist außerdem ein Gefühl des "loslassens". 

Folgende Tipps können bei der Umsetzung helfen: 

1) Realistische Planung
Hörst sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber am Besten schreibt man sich jedes Ziel in kleinen Etappen auf. Wie gelange ich an mein Ziel? Was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen? Kann mich jemand dabei unterstützen? 

2) Visualisieren
Unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um den Erfolg des möglichen Ziels geht. Umso besser man sich sein Ziel vorstellt und sich ausmalt, wie die Zukunft sein kann, desto motivierter sind wir, wenn es um die Erreichung des Ziels geht. Wie kann meine Zukunft sein, wenn ich alles verändert habe? Wie werde ich leben? 

3) Motivation und Durchhaltevermögen
Leider keine einfachen Eigenschaften und sie werfen uns manchmal auch einige Steine in den Weg. Manchmal dauert es, bis wir Erfolge sehen und manchmal geht es auch nur langsam voran. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Hier ist wichtig, sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen zu lassen, sondern am Ball zu bleiben. Rückschläge sind normal, aber es liegt an uns, inwiefern wir uns von ihnen beeinflussen lassen. 
Man sollte sich auf keinen Fall entmutigen lassen und weiter an seinem Ziel arbeiten. 

Eins ist sicher: jede Veränderung braucht Zeit. 



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