Montag, 19. September 2016

My Top 5 Favourite Lipsticks

Werbung / Die Produkte stammen alle aus Eigenkäufen 
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Vier Lipglosse und ein Lippenstift. Das reicht mir. Ich habe keine große Make Up Sammlung, denn schließlich hat auch jede Haltbarkeit ein Ende. 
Gleichzeitig möchte ich dich auf auf das neue Layout der Instyle aufmerksam machen. Mir gefällt das neue Layout und die Aufmachung des Inhalts sehr viel besser. Auch die Bilder sind besser angeordnet. Hast du das neue Layout schon gesehen? Wie gefällt es dir?


Four lip glosses and a lipstick. That's enough for me. I have no great makeup collection, after all, it does not last forever.
I would also like to make you aware of the new layout of Instyle magazine. I like the new layout and presentation of the contents much better. The images are better placed. Have you seen the new layout? How do you like it?

Donnerstag, 15. September 2016

The Story Behind The Sunnies


Vor einiger Zeit hatte ich über meine Kaufsucht geschrieben. Heute möchte ich einen Schritt weiter gehen und über ein sehr sensibles - und leider immer noch - Tabu-Thema schreiben. Warum trage ich auf allen Bildern immer eine Sonnenbrille? Ich habe seit mehr als 10 Jahren eine Angst- und Panikstörung und Depressionen. 

Angefangen hat alles 2006 mit einer Angstörung, die von Panikattacken begleitet wurde. Zusätzlich ergab sich aus der Angst eine soziale Phobie (Angst vor Menschen). Zuerst traten bei mir Symptome auf und ich hatte eine lange Odyssee von Arzt zu Arzt bis ich endlich meine Diagnose bekam. 
Zwischen 3,5 % und 4,7% der Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Angst- und Panikstörung. Es gibt verschiedene Formen der Angststörung und sie treten alle gepaart mit körperlichen Symtomen auf. 

Depressiv wurde ich erst 4 Jahre später. Der Auslöser waren damals ein Jobwechel und Beziehungen. Teilweise war ich monatelang nicht arbeitsfähig. 
Bei der Depression hingegen handelt es sich um eine allgemeine Verschlechterung der Stimmung, einhergehend mit Appetitlosigkeit, Traurigkeit, Weinerlichkeit und negativen Gedanken. Hinzu kommen Interessenlosigkeit und Eingrenzung sozialer Kontakte. 

Frauen erkranken häufiger an Ängsten und Depressionen. Und nur jeder 5. sucht sich professionelle Hilfe in Form von Therapie, Medikamenten oder Klinikaufenthalten. 

Seit 2011 war ich insgesamt 4 x in einer psychosomatischen Klinik, zuletzt bis vor ein paar Wochen. Geholfen haben mir nur die letzten beiden Klinikaufenthalte. Aber bis dahin war es auch ein sehr langer Weg, der von Therapie und Antidepressiva begleitet wird. Angsttörungen und Depressionen sind heilbar, aber es dauert seine Zeit und man braucht sehr viel Stärke und Willenskraft zur Veränderung. 

Damit solche Erkrankungen wieder verschwinden, muss man die Ursache kennen, an ihr arbeiten und oftmals seine eigenen antrainierten Verhaltensmuster loslassen. 

Ich arbeite sehr viel an mir und merke schon die Fortschritte, aber bis ich sagen kann, dass es mir richtig gut geht, wird es noch eine ganze Weile dauern. Zur Zeit geht es mir einfach nur gut! Die Erkenntnisse helfen mir, die Dinge zu verändern und mit ihnen wachsen zu können.

Auch hoffe ich, dass durch diesen Post, dieses sensible Thema nicht mehr länger ein Tabu Thema sein wird. Dass man offen darüber sprechen kann, ohne schief angesehen zu werden. Oftmals gelten solche Erkrankungen als "Schwäche". Dennoch ist es ein ständiger Kampf!

Und ich kämpfe immer noch ....täglich! 


Für weiter Informationen: 

Sonntag, 7. August 2016

My Top Beauty Favourites

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