Mittwoch, 22. März 2017

#Insta Lately

Tulips on world´s womens day 

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Weekend´s breakfast


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Montag, 20. März 2017

How to deal with cooperation requests

Werbung / Dieser Post ist in freundlicher Unterstützung mit Zaful entstanden
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Sonntag, 12. März 2017

Shopping Selection Peek & Cloppenburg SALE

Werbung / Dieser Post ist in freundlicher Unterstützung mit Peek & Cloppenburg entstanden


Peek & Cloppenburg ist wohl eine der bekanntesten Modehäuser in Deutschland. Gegründet wurde Peek & Cloppenburg im Jahr 1900 von den Niederländern Johann Theodor Peek und Heinrich Anton Adolph Cloppenburg - mit dem Hauptsitz in Düsseldorf. 
Mittlerweile ist es ein Modehaus für die ganze Familie.

Da mir P&C bisher gar nicht so geläufig war, erstaunte mich die Auswahl sehr. Bisher dachte ich, dort Mode wie in anderen bekannten Kaufhäusern zu finden. Nicht nur Low Budget Mode, sondern auch Designer Mode ist dort käuflich. 

Da gerade Sale ist, - mit der Anmeldung zum Newsletter gibt es zuzüglich nochmal 10 % Rabatt -  wollte ich euch heute in zwei Collagen die besten Teile vorstellen. Zwar ist der Winter schon so gut wie vorbei, trotzdem kann man noch sehr gute Schnäppchen machen. Um in Frühlingsstimmung zu kommen, habe ich ein paar trendy Teile mit verlinkt und in der Collage zusammen gefasst. Mit einem Klick auf diesen Link https://www.peek-cloppenburg.de/damen/ könnt ihr euch noch mehr Kleidung ansehen, denn die Auswahl ist toll. 



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In der zweiten Collage dreht sich alles um zeitlose Klassiker, die man wirklich immer tragen kann. Bei der Auswahl habe ich auf Schnitt und Form geachtet. Ein tolles klassisches Kleidungsstück rentiert sich bei guter Qualität auf Dauer, vor allem, da gerade sehr viele schöne Stücke reduziert sind. 



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**alle Bilder stammen von der Website https://www.peek-cloppenburg.de/damen/

 "Entstanden durch freundliche Kooperation mit P&C Düsseldorf. 

Montag, 6. März 2017

Beauty Favorites for Spring

Werbung / Die Produkte stammen alle aus Eigenkäufen und ich gebe nur meine Meinung wieder



 Auf die Pflegeserie von Garnier "Wahre Schätze" bin ich durch andere Blogs gestoßen. Die Berichte haben mich neugierig gemacht, so das ich mir schon ein zweites Produkt dieser Serie gekauft habe. Im Winter sind meine Haare durch die Kälte und die trockene Heizungsluft ziemlich angegriffen. Da haben mir das Shampoo und die Spülung für trockenes Haar sehr geholfen. Bei der Kur benutze ich noch Fructis, werde aber auch wieder zu "Wahre Schätze" umsteigen. 


Der Reinigungsschaum von Alterra  ist mein erstes Naturkosmetikprodukt. Der Geruch erinnerte mich anfangs sehr stark an Bier, aber die Wirkung war zum Glück besser, als der Geruch. Mein Gesicht ist frei von Make Up. Die Haut fühlt sich nach dem Schaum etwas trocken an. Bei dem Mizellen Gesichtswasser habe ich zu einem günstigen Produkt von Rival de Loop gegriffen. 100 % zufrieden bin ich nicht, aber es ist für den Preis ok. Nachkaufen werde ich es nicht, sondern zu dem teuren Produkt von Garnier greifen. 


Bei Nagellacken benutze ich im Frühling sehr gerne Pastellfarben. Das helle Lila und das leuchtende Weiß sind von Manhattan und halten bei mir ca 3-4 Tage ohne Tipwear. Für den günstigen Preis absolut in Ordnung. Das pastellige Rosa ist von Jade Maybelline und hält ca 4-5 Tage ohne Tipwear.

Welche Produkte benutzt du, um deine Haut auf den Frühling vorzubereiten? Und welche Nagellackfarben sind deine Must Haves im Frühling? 


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Mittwoch, 1. März 2017

The Zero Waste Principle








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Kein anderes Thema findet in letzter Zeit so viel Beachtung wie das "Zero Waste Prinzip". In etlichen Zeitschriften und auf vielen Blogs findet diese Thematik starke Beachtung. 

Aber was genau ist das Zero Waste Prinzip? Die Idee dahinter ist erst gar keinen Müll entstehen zu lassen. Wir sollten bewusster mit der Umwelt und den Ressourcen umgehen und keine unnötige Verschwendung mehr herbei führen. Das hört sich im ersten Moment einfacher gesagt, als getan an, allerdings ist es doch sehr leicht. 

1) Essen
Immer mehr Geschäfte bieten Lebensmittel und Waren unverpackt an. Mehl, Zucker, Nudeln und vieles mehr lässt sich nach Bedarf in die (mitgebrachten) Behälter füllen. Obst und Gemüse gibt es auch beim Discounter unverpackt. Sogar Wurst und Käse kann man mittlerweile unverpackt beim Metzger kaufen. Vor einiger Zeit hatte ich in diesem Post schon mal über den besseren Umgang mit Lebensmittel geschrieben. 

2) Kleidung
Ein sehr beliebtes Thema bei der weiblichen Zielgruppe, aber auch Kleidung und ihre Herstellung sind für die Umwelt sehr belastend. Zumal auch die Bedingungen in den Fabriken nicht besonders günstig für die Arbeiter sind. Wir können aber besser mit Kleidung umgehen, in dem wir sie pflegen. Es gibt auch sehr viele Möglichkeiten Kleidung second hand zu kaufen, wie auf Kleiderkreisel, ebay oder eben auf Tauschparties. 

3) Unserer Anteil
Wir selbst können uns für einen bewussteren Umgang entscheiden, in dem wir uns gegen die unnötige Verschwendung entscheiden. Das fängt auch schon bei ganz kleinen Dingen an, wie zum Beispiel dem Haushalt: wir brauchen keine großen Mengen an Putzmittel. Ein kleiner Klecks reicht oftmals schon aus und erzielt genau dasselbe Ergebnis. Weniger Chemie landet im Abwasser. Wir können unseren Wasserverbrauch, den Strom und die Heizkosten eindämmen, wenn wir uns genauer mit dem Thema auseinander setzten. Wasser laufen lassen beim Zähne putzen? Unnötig. PC anlassen, obwohl man nicht zu Hause ist? Unnötig. Heizen, wenn das Fenster offen ist? Unnötig. 
Die Wäsche trocknet genauso gut auf dem Wäscheständer, anstatt im Trockner. 

Hast du dich mit dem Zero Waste Prinzip schon mal auseinandergesetzt? Und wenn ja, wie siehst du das Thema? Oder hast du noch nicht darüber nachgedacht?



No other topic has attracted so much attention recently as the "Zero Waste Principle". In many magazines and on many blogs, this topic attracts considerable attention.

But what exactly is the zero-waste principle? The idea behind it is not to create any garbage. We should consciously deal with the environment and the resources and do not need to waste any unnecessary waste. That sounds easier to say in the first moment than is done, but it is very easy.

1) Food
More and more shops are offering food and goods unpacked. Flour, sugar, noodles and much more can be filled into the (brought along) container. Fruits and vegetables are also available at the discounter unpacked. Even sausage and cheese can now be bought at a butcher. Some time ago I had written about the better handling of food.

2) Clothing
A very popular topic among the female target group, but also clothes and their production are very stressful for the environment. Especially since the conditions in the factories are not particularly favorable for the workers. We can, however, better deal with clothes. There are also many ways to buy clothing second hand on many internet platforms.

3) Our share
We can decide for a more conscious approach by choosing the unnecessary waste. This also starts with very small things like the household: we do not need large amounts of cleaning agents. A small blob is often sufficient and results in the same way. Less chemicals land in water. We can curb our water consumption, electricity and heating costs as we deal more closely with the issue. Run water while brushing teeth? Unnecessary. PC on even though you're not at home? Unnecessary. Heating when the window is open? Unnecessary.
The laundry dries just as well on the clothes dryer, rather than in the dryer.

Have you ever dealt with the Zero Waste principle? And if so, how do you see the topic? Or did not you think about it yet?

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