Freitag, 13. April 2018

TGIF or: How to make Monday your best friend





Freitags heißt es für viele "Hoch die Hände, Wochenende". Sonntag abends wird dann oft gestöhnt, dass schon wieder Montag ist. Die Boomtown Rats haben mit "Tell me why I don´t like mondays" schon besungen, was viele fühlen. 

Früher ging es mir auch so, aber seit dem ich meine Einstellung zum Montag verändert habe, geht es mir sehr viel besser, dass damit eine neue Arbeitswoche für mich beginnt. Ich habe umgedacht, und freue mich eben, dass ich ein Wochenende hatte, was einige doch leider in ihren Jobs nicht haben. 

1) Organisiere dich schon am Sonntag
Ich bereite meine Tasche vor und überlege mir auch schon für die ganze Woche meine Outfits. So quäle ich mich morgens nicht mit der Frage "Was ziehe ich an" und muss auch nichts mehr in der früh suchen. Die kommende Woche plane ich meistens auch schon vor. 

2) Deine Gedanken
Ich freue mich auf eine neue Arbeitswoche und auch auf meine Arbeit. Nichts motiviert mich mehr und gibt mir ein besseres Gefühl, als gut gelaunt und positiv in den Montag zu starten. Mit Freude an der Arbeit geht die Woche auch viel schneller rum.

Kaum ist Montag, ist schon wieder Freitag. 




On Fridays it means for many "hands up, weekend". On Sunday evenings it is often moaned that it is Monday again. The Boomtown Rats have already sung about "Tell me why I do not like mondays" about how many feel.

I used to feel the same way, but since changing my mindset about Monday, I feel much better that a new week of work is starting for me. I've been rethinking, and I'm glad that I had a weekend, which unfortunately some do not have in their jobs.

1) Organize yourself on Sunday
I prepare my bag and I'm already thinking about my outfits for the whole week. So I do not hurry myself in the morning with the question "What do I wear today" and no need to search my stuff in the morning. I also prepare my dates and things for the upcoming week.

2) Your thoughts
I am looking forward to a new working week and also to my tasks. Nothing motivates me
more and gives me a better feeling than to start well mooded on Monday. With joy at work, the week runs much faster by.

Now it´s Monday, then it's Friday again.

Mittwoch, 11. April 2018

How to deal with dress codes in your work life






Je nach Job gibt es eine Kleiderordnung, wenn es nicht gerade eine bestimmte Berufsgruppe mit geforderter Arbeitskleidung ist, wie z. Bsp. im Krankenhaus oder eine Uniform. 

Manchmal ist diese Kleiderordnung auch unausgesprochen und da hilft es, sich an den Kollegen zu orientieren. Je nach Job müssen wir mit unserer Kleidung auch bestimmte Eigenschaften repräsentieren, manchmal auch unsere Position. Vielleicht hast du auch das Glück und kannst das tragen, was du willst. 

Mein privater Stil lässt sich sehr gut mit meinem Job vereinbaren und ich trage dort zu 80% Kleidung aus meinem Schrank. Die anderen 20% sind dann eher weniger für den Job geeignet, bzw würde ich es nicht auf der Arbeit tragen wollen. Ich will mich meiner Position und Leistung entsprechend präsentieren und mein Know-How unterstreichen. 

Letztendlich werden wir auch im Job von Vorgesetzten und Kollegen beäugt und unter die Lupe genommen. Daher solltest du immer auf saubere und gut gepflegte Kleidung achten. Da habe ich schon einige Kommentare in meinen bisherigen Jobs mitbekommen, und man wird komplett analysiert. Kaum zu glauben, aber wahr. Da wird auch auf die Umgangsformen geachtet, die leider einige vergessen. "Bitte" und "Danke" kommt dann schon öfter im Wortschatz nicht mehr vor oder man lässt den anderen nicht ausreden. Ja, wenn man sich keine positiven Dinge merkt, dann auf jeden Fall die negativen. 
Wir sollten einfach viel mehr auf unser Verhalten achten, gute Manieren und Umgangsformen an den Tag legen (auch privat) und den Blick auch mal nach links und rechts schweifen lassen, damit wir solche Dinge mitbekommen.

Es ist doch besser, positive Eigenschaften mit uns zu verknüpfen, als mit negativen im Gedächtnis zu bleiben. Wir sind doch schlussendlich unsere eigene Visitenkarte. 

Wie ist deine Meinung zu dem Thema "Dresscodes im Job"? Was ist deiner Meinung nach sogar sehr unpassend? 



Depending on the job, there is sometimes a dress code, if it is not just a specific occupational group with required work clothes, such as in hospitals or even a uniform.

Sometimes this dress code is also unspoken and it helps to orientate to the colleagues. Depending on the job, we also have to represent certain characteristics with our clothes, sometimes our position. Maybe you are lucky enough to wear what you want.

My private style is very compatible with my job and I wear 80% of my wardrobe clothes. The other 20% are then rather less suitable for the job, or I would not want to wear it at work. I want to present myself according to my position and point up my know-how.

Ultimately, we are also judged in the job by our chiefs and colleagues and taken under inspection. Therefore, you should always pay attention to wear clean clothing. Since I have already noticed some comments in my previous jobs, and you will be completely analyzed by your surroundings. Hard to believe, but true. There is also paid attention to the manners, unfortunately forgetting them time to time. "Please" and "thank you" often does not appear in the vocabulary anymore. Yes, if you do not notice any positive things then definitely the negative ones.

We should just pay more attention to our behavior, show good manners (even privately) and let your view wander from the left to the right, so that we get such things.

It's better to associated with positive qualities than to remember us with a negative mind.

What is your opinion on the subject of dress codes in job life? What do you think is not very suitable?











Samstag, 7. April 2018

How to deal with gossip-girls in your business




Hast du schon mal Klatsch-Tanten und Lästermäulern zusammen gearbeitet? Nein? Ich schon. Ja? Dann kennst du bestimmt die folgenden Situationen. 

Fall 1: Große Firma, viele Angestellte, 60% davon weiblich. Früh morgens wurden diverse Damen erstmal gescannt. Was tragen heute alle? Okay, da gibt es was zu lästern. Ja, wie läuft die denn rum? Und immer diese Sätze: "Hast du schon gehört?", "Weist du schon das neuste?", "Oh, oh, die trägt weite Kleidung und hat zugenommen - bestimmt ist sie jetzt schwanger". Ja, die Damen wissen immer alles noch vor dir. Und sie wissen auch, was du tun wirst, noch bevor du es getan hast. 

Fall 2: Kleiner Betrieb, ca 8 Angestellte, 7 weiblich, 1 männlich. Er war auch der Chef und, ja, auch Chefs lästern gerne, zum Beispiel vorzugsweise über Mitarbeiter. Besonders gerne mit seinen zwei Lieblings-Mitarbeiterinnen (die anstatt zu arbeiten, ein Läster-Date mit dem Chef haben). So kann´s auch gehen. Meistens wurde so laut getratscht, dass es die entsprechenden Personen immer hörten. 

Fall 3: Die Mädels-Clique in der Schule. Da ist niemand sicher. Kenne ich von früher. Das waren noch ganz andere Zeiten. Entweder auf dem Pausenhof oder in der Klasse ein gesonderter Tisch. Geschlossene Gesellschaft, nicht für die Jedermann zugänglich. Ja, Mobbing fängt früh an. Damals wurde noch nach Markenkleidung bewertet. Und was ist es heute? Okay, ist nicht mehr meine Zeit, aber muss es immer das neuste Handy in dem Alter sein? Ernsthaft?!

Und die Moral von der Geschicht´? Mit Tratsch-Tanten rum zu hängen bringt es nicht. Kurzfristig entsteht ein Gefühl des Zusammenhalts und der Verbundenheit. Aber als Konsequenz? Es fällt schlecht auf dich ab und auch auf dich zurück. Ich äußere mich nicht negativ über andere und beteilige mich auch nicht an irgendwelchem Gerede. Falls man dich irgendwie ins Boot holen will, kannst du dich auch sehr höflich aus der Situation rauswinden: "Nein, ich trenne Beruf und Privatleben." Nimmt dir doch niemand übel, oder? Naja, vielleicht bist du dann auch mal kurz das Opfer, aber was soll´s. Das ist in diesem elitären Kreis feinster Klatsch- und Tratsch-Tanten jeder Mal. 




Have you ever worked with gossip-girls? No? Me, yes. Yes? Then you will surely know the following situations.

Case 1: Big company, many employees, 60% of them female. Early in the morning, various ladies were first scanned. What do they wear today? Okay, there is something to talk about.  Oh my, how does she walk around? And always these sentences: "Have you already heard, that ...?", "Do you already have the newest heard?", "Oh, oh, she wears wide clothes and has gained weight - surely she is pregnant now". Yes, the ladies always know everything before you know it. And they also know what you will do even before you do it. 

Case 2: Small business, about 8 employees, 7 female, 1 male. Okay, he was the boss. Yes, even bosses like to gossip, for example, preferably with employees. Especially like to do this with his two favorite co-workers (who instead of working, have a gossip date with the boss). That's the way it works.  And it was gossiped so loud that it was always heard by the current victimed people.

Case 3: The girls' clique at school. Nobody is safe. I know from earlier times long, long time ago. These were quite different times than now. Often the schoolyard or in the classroom a separate table. And I mean SEPERATE. Closed company, not accessible to everyone. Yes, bullying starts early. At that time, it was still about the brand clothing. And what is it today? Okay, it's not my time anymore, but does it always have to be the newest mobile phone in that age? Seriously?!

And the moral of the story? It does not work to hang around with gossip-girls. In the short term, a sense of a joined bond and connectedness seems to be there. But as a consequence? It is bad for you and also falling back on you. I do not talk about others negatively and do not participate in any fantasies. If somehow, you seem to be get into agreements on your own cost, you can also get out of the situation very politely: "No, I strictly separate work and private life." Does nobody take as offense, right? Well, maybe you are the victim in the next rumors for a short time, but what the hell. That is in this royal circle of finest gossip ladiest every time.

Donnerstag, 5. April 2018

Blogging & Working - Balance it







Vielleicht gehörst du zu den Bloggern, die ihren Blog als Hobby / Nebeneinkommen neben Schule, Beruf oder Studium betreiben. Ich gehöre da zur zweiten Kategorie und neben dem Job noch einen Blog zu führen, erfordert sehr viel Organisation. 

Da ich meinen Blog über die Plattform Blogger erstellt habe, kann ich viele Posts schon vorplanen und vorbereiten. Meistens nutze ich dafür das Wochenende. Gleichzeitig habe ich mir für den Blog auch einen Kalender gekauft, in den ich meine Posts Monat für Monat plane und versuche, zu 90 % dieses Ziel auch zu erreichen. Manchmal kommt eben auch was dazwischen. 

Gute Organisation und Struktur erleichtert in diesem Fall einiges. Meine Outfits fotografiere ich zum Teil auch 1-2 Wochen im Voraus, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Ich glaube, für viele Blogger ist es schwer, Fotos für den Blog zu haben, weil man entweder jemanden braucht, der die Fotos dann und wann macht oder mit einem Fotografen fest zusammenarbeitet. Außerdem spielt das Wetter nicht immer mit und man braucht eine Location. Oder man hat ein Stativ. Ja ja, die typischen Blogger-Struggels eben, ich weiß.

Welche Tipps hast du, um den Blog neben Schule / Beruf / Studium weiterhin mit Content zu füllen? 



Maybe you are one of the bloggers who run the blog in your freetime /  as extra income alongside to school, work or study. I belong to the second category and to run my blog next to the job. That requires a lot of organization.

Since I've started blogging with the platform Blogger, I can already schedule and prepare many posts. Mostly I use the weekend for it. At the same time, I also bought a calendar for the blog, in which I plan my posts month by month and try to achieve 90% of my goals. Sometimes life comes in between.

Good organization and structure makes it easier in this case. I also take pictures of my outfits 1-2 weeks in advance, if an opportunity is possible. For many bloggers, I think it's hard to take pictures for the blog because you either need someone to take the pictures now and then or you work with a photographer. Besides, the weather does not always is your friend and you need a location. Or you have a tripod camera. Yes, yes, the typical bloggers-struggles, I know.

What tips do you have to continue filling the blog with content next to school / work / study?

Dienstag, 3. April 2018

Shopping "4 Seasonal Business Styles"

*Unbezahlte Werbung / Marken Nennung, Produktbilder und Links
*Unpaid Advertising / Branding, product images and links


Manchmal ist die Kleiderfrage im Job sehr schwer. Wie sieht man immer gut gekleidet aus? Was ist passend für den Job? Heute gibt es daher eine Outfit Inspiration mit 4 Looks für jede Jahreszeit. Entschieden habe ich ich mir hier für H&M. 

Sometimes, it´s not easy to decide what to wear for your job. How do you look always well dressed? What does fit to the job? Today, you´ll get an outfit inspiration with 4 looks for every single season. I decided to choose H&M. 



Spring: Skirt / Sweater / Cardigan / Tights / Bag / Necklace / Belt / Pumps 
Summer: Dress / Mules / Bag / Armcuff / Earrings 


Autumn: Jeans / Blazer / Blouse / Bag / Flats / Necklace / Watch
Winter: Pants / Blazer / Coat / Sweater / Bag / Boots / Earrings 


**Source for pictures: H&M Online Shop 

Sonntag, 1. April 2018

Lifestyle "Karriere - Eine Hilfestellung"


Karriere - Planen und Verwirklichen

Zunächst einmal ist eine Bestandsaufnahme der eigenen Situation wichtig. Bist du glücklich in deinem Job? Willst du was verändern? Willst du sogar das Berufsfeld wechseln? Hier ist sinnvoll sich einen individuellen und sehr detaillierten Business Plan zu erstellen, der auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Schon hast du vor Augen, wohin dein Weg dich führen kann. 

Bildquelle: www.pixabay.com


Organisation - erste Schritte 

Wo willst du hin? Welche Ziele hast du für deinen weiteren Berufsweg?

Bist du mit deinen Bewerbungsunterlagen zufrieden? In einem meiner bisherigen Jobs hatte ich sehr viel mit Bewerbern zu tun und hatte gute Einblicke in Bewerbungsunterlagen. Daher solltest du unbedingt auf eine vollständige und flüssige, sowie lückenlose Übersicht in deinem Lebenslauf achten. Je nach Berufsfeld sollte in deinem Lebenslauf ein roter Faden zu erkennen sein. 

Das Bewerbungsschreiben sollte dich als Person und potenziellen (neuen) Arbeitnehmer vorstellen. Ein kurzes und knackiges Anschreiben, mit einem kleinen Einblick in deine bisherigen Tätigkeiten bzw. Aufgabenbereiche, reicht meist aus. Schließlich willst du in einem Vorstellungsgespräch noch etwas über dich erzählen können, oder?! Ein Anschreiben voller Rechtschreibfehler oder ein lückenhafter Lebenslauf vermittelt der Personalabteilung einen chaotischen Menschen. Daher kannst du dir auch gerne Hilfe holen, in dem eine weitere Person deines Vertrauens nochmal über deine Unterlagen schaut. 
Genauso wichtig ist es, auf Formulierungen zu achten. Du solltest dich in dem Anschreiben von deiner Schokoladenseite zeigen und keine arrogant wirkenden Floskeln verwenden. 

Im Vorstellungsgespräch kommt es hauptsächlich darauf an, wie du dich an den zukünftigen Arbeitgeber verkaufst. Du glaubst nicht, worauf die Chefs heutzutage alles achten: Umgangsformen, Benehmen, Auftreten, Kleidungsstil, etc. Du bist bei einem Vorstellungsgespräch deine eigene Visitenkarte und solltest immer den besten Eindruck vermitteln. 


Bildquelle: www.pixabay.com


Plane und verwirkliche deine Ziele

In kleinen Etappen zu arbeiten hat sich auch bisher immer sehr gut bewährt, denn schließlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut. Möchtest du dich in einem bestimmten Bereich weiterbilden? Dann suche nach Möglichkeiten, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Oft gibt es auch geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten oder Vergünstigungen. 

Behalte immer die aktuellen, neusten Entwicklungen in deinem Job im Blick. Vielleicht kannst du deine Vorgesetzten davon überzeugen, dass du ein Gewinn für die Firma sein kannst, wenn du diese oder jene Weiterbildung machst? 

Nicht zu vergessen sind auch die Jobs, die uns keinen Spaß machen oder uns unterfordern. Entweder suchen wir uns einen anderen Job oder überlegen, wie wir das Beste aus diesem Job - oder Situationen - rausholen können. Deine Kollegen oder den Chef kannst du nicht ändern. Du kannst nur deine Sichtweise und deinen Umgang auf die Situationen ändern, was aber nicht heißen soll, dass du dich mobben lassen oder unfair behandeln sollst. Ein respektvoller, höflicher Umgang ist immer von Vorteil. Und zumindest, wenn Andere dir diesen Umgang nicht geben, so kannst du dein Gutes tun und immer ein souveränes Auftreten an den Tag legen. Damit zeigst du, dass du professionell sein kannst, und ein mangelhaftes Niveau nicht nötig hast. 



Finde deine Stärken

Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Idealerweise glänzen wir in den Bereichen, die uns am Besten liegen und aus denen wir das Beste herausholen können, die zeigen worin wir gut sind und was wir an Können haben. Überlege dir, in welchen Bereichen du deine Stärken siehst und welche dir gar nicht so gut liegen. 

Aus jedem Job kann man auf diese Weise das Beste heraus holen und für sich Prioritäten setzten. Sich in diesen Bereichen weiter zu entwickeln, auch auf eigene Faust und auch ohne Rückhalt, stärkt uns. Weiterentwicklung bereichert uns immer - nicht nur im Job. 




Bildquelle: www.pixabay.com



Dresscodes - Fokus auf deinen Stil

Den Spruch "Kleider machen Leute" ist die perfekte Beschreibung für so manchen Job. Tatsächlich ist es so, dass in vielen Jobs die Vorgesetzten und Kollegen auf den Kleidungsstil achten. Schließlich gibt es auch Jobs mit einer vorgeschrieben Kleiderordnung, wie in Banken, Büros oder in anderen Berufen. Ausgenommen der Berufskleidung wie in Krankenhäusern oder Arztpraxen, bzw im Baugewerbe oder die Uniform.

Wie ich auf diese Thematik komme? In jedem meiner bisherigen Jobs gab es Kollegen/innen oder auch mal den ein oder anderen Vorgesetzten, die sehr darauf geachtet haben, wie man gekleidet ist. Lästereien waren da an der Tagesordnung. Da wurde in der Teeküche übereinander hergezogen, was das Zeug hält, ohne Gewissen, ohne Scham.

Oft ist es einfach, sich je nach Berufsfeld an den Kollegen zu orientieren, als overdressed oder underdressed zu sein. Der persönliche Stil kann gerne mit einfließen, sollte aber kein Hauptaugenmerk sein, denn viele Jobs lassen sich nicht mit dem eigenen Stil vereinbaren.

In meinem jetzigen Job gibt es keine vorgeschriebene Kleiderordnung, aber eine unausgesprochene, d.h., gut gekleidet zu sein, wird erwartet. Da ich privat mich sehr klassisch und mehr zurückhaltend kleide, kann ich diesen Stil auch auf der Arbeit sehr gut tragen. Aber das ist job-technisch gesehen eine Ausnahme. Außer man hat das große Glück, einen Job zu haben, in dem man sich so kleiden kann, wie man es privat auch gerne macht.

Mit dem Outfit kann man auch verschiedenen Eigenschaften ausstrahlen wie Seriosität, Zuverlässigkeit, Verantwortung, uvm. Daher sollte die Kleidung auch gepflegt und sauber sein. Hier nehme ich gerne das Beispiel mit der Bank: Würdest du jemandem dein Geld anvertrauen, der in Minirock und Crop Top inkl. Flipflops und bunter Fingernägel vor dir sitzt? Doch wohl eher jemandem mit Blazer, Hemd und Hose, oder? Ich glaube, wir wissen alle, was ich mit diesem Beispiel meine, ohne das ich jemanden persönlich angreifen will.





Als Schlusswort bleibt mir nur zu sagen: Egal was du tust, tue es mit Leidenschaft und Liebe. Sei mit dem Kopf und Herz -  so gut es für dich geht - dabei. Dann ergeben sich Spaß und Motivation von selbst, auch in schwierigen Jobs oder Situationen.

Und verkaufe dich niemals unter Wert, denn du bietest deine Arbeitskraft und in bestimmten Themengebieten dein Wissen an.


Anmerkung: 
Vieles in diesem Post habe ich aus meinen Erfahrungen und Einblicken aus geschrieben und ist kein Richtwert für eine optimale Karriereplanung - eher eine Hilfestellung.
Die Themenvielfalt ist in diesem Gebiet enorm und daher werde ich in meinen nächsten Posts nochmal genauer auf die einzelnen Thematiken eingehen und von meinen Erfahrungen berichten.
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